Veranstaltung

Workshop von GHGA und genomDE Modellvorhaben auf der GfH-Jahrestagung 2026

Der Workshop „10.000 Genomes and Counting: Experiences, Interfaces and Perspectives from the genomDE Model Project” (10.000 Genome und weiterhin wachsend: Erfahrungen, Schnittstellen und Perspektiven aus dem genomDE-Modellvorhaben) vermittelt praktische Einblicke aus den ersten Monaten des Betriebs des genomDE-Modellvorhabens.

 

Datum: Freitag, 6. März 2026 | 12:15-13:15 - Taurus 1-2, Erdgeschoss

Veranstaltung: 36. GfH-Jahrestagung, München

 

Es werden die erweiterte Infrastruktur für die Genommedizin in Deutschland vorgestellt, einschließlich der dezentralen Datenplattform, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) betrieben und gesteuert wird. Zudem wird die aktuelle Datenhandhabung in den sechs Genomdatenzentren (GRZ) beschrieben, ein Ausblick auf eine mögliche Integration mit dem Deutschen Humangenom-Phänotyp-Archiv (GHGA) gegeben und zusammengefasst, wie Datenflüsse durch die zentrale Vertrauensstelle am Robert Koch-Institut gesteuert werden.

 

Die Referenten berichten die aktuellen Entwicklungen bei der Patientenrekrutierung und bei der Bereitstellung von Datensätzen sowie die ersten klinischen Auswirkungen und Fortschritte. Ziel des Workshops ist es, technische, rechtliche und organisatorische Schnittstellen zwischen klinischer Sequenzierung, Pseudonymisierung und Datenbereitstellung zu klären sowie bestbewährte Methoden und zukünftige Perspektiven für die Datennutzung im Gesundheitswesen und in der Forschung über die genomDE-Infrastruktur zu diskutieren.

 

Referenten und Themen:

  • Andreas Till (BfArM) - Status des genomDE Modellprojekts in der nationalen Infrastruktur
  • Christian Mertes (TUM & TUM Klinikum) - Betrieb der Genomdatenzentren und GHGA-Integration
  • Anna Lübbe (RKI) - Zentrale Vertrauensstelle zur Gewährleistung der Datensicherheit für genomische Forschung
  • Malte Spielmann (Charité) - Klinische Implementierung und Patient*innenergebnisse

 

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Quelle: Dieses Bild wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz (ChatGPT) generiert