Zweites genomDE-Symposium 2023 "Von Menschen und Molekülen: Perspektiven der Genommedizin"

Veranstaltungsdatum
06. Jul 2023
09:00 - 18:00
Kosten
kostenlos
Veranstaltungsort

dbb forum berlin GmbH

Friedrichstraße 169
10117 Berlin

vor Ort

Genomsequenzierung in Deutschland: Herausforderungen und Versorgungsnutzen - Erfolgreiches zweites genomDE-Symposium in Berlin mit rund 180 Teilnehmenden!

Zahlreiche Expertinnen und Experten diskutierten am 6. Juli 2023 in Berlin mit den Gästen des Symposiums unter dem Motto „Von Menschen und Molekülen: Perspektiven der Genommedizin“ über die Herausforderungen der Genommedizin in Deutschland sowie mit dem Blick auf europäische Initiativen.


Die TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische
Forschung e. V. als Koordinationsstelle für das Projekt genomDE und das genomDE-Konsortium, bestehend aus führenden medizinischen Netzwerken personalisierter Medizin Deutschlands sowie den auf Bundesebene agierenden Patientenvertretungen für die Behandlung von Seltenen Erkrankungen und Krebs, begrüßten unter anderem Gäste aus Schweden, Dänemark und Portugal.


Es wurden Impulse gesetzt für die Genommedizin im Sinne einer wissensgenerierenden Versorgungsform in Deutschland zum Wohle der Patientinnen und Patienten. Dies solle ein Prozess sein, der Versorgung und Forschung durch wechselseitigen Austausch verbessert.

Themen wie der Versorgungsnutzen der Genomsequenzierung und der Blick auf europäische Initiativen und deren Erfahrungen in den Bereichen Forschung, Versorgung und Patientinnen- und Patientennutzen standen im Fokus.

Ein weiteres wichtiges Thema war die Diskussion zur zukünftigen Dateninfrastruktur und den damit verbundenen datenschutzrechtlichen Anforderungen für eine sichere Datennutzung und -verarbeitung im Rahmen des Modellvorhabens § 64e SGB V. Die Verantwortung soll zukünftig bei einer Bundesbehörde – dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) – liegen.


Sebastian Claudius Semler, Leiter der Koordinierungsstelle für genomDE:
„Wir erwarten weiterhin mit großer Spannung die Novellierung des Modellvorhabens § 64e SGB V, das, wie zu hören ist, in das angekündigte Gesundheitsdatennutzungsgesetz integriert werden soll. In diesem Rahmen müssen verschiedene rechtliche Fragestellungen geklärt werden – unter anderem, was aus der Umsetzung des Forschungspseudonyms wird.

Für genomDE gilt jetzt der Fokus der Vorbereitung und Umsetzung des Modellvorhabens: Wichtige Grundlagen sind bis zum Beginn in den kommenden Jahren noch zu klären: einheitliche Einwilligung, Datenschutz, Datenharmonisierung und eine praktikable Dateninfrastruktur sowie ein optimales Informationsmanagement für Betroffene.“


Prof. Dr. Rita Schmutzler, Vorstandmitglied der TMF, Mitglied des Steuerungsgremiums von genomDE und Koordinatorin des Deutschen Konsortiums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs betonte:
„Die bereits etablierten Netzwerke auf dem Gebiet der genombasierten wissensgenerierenden Versorgung mit ihren umfassenden Datenbanken sind von großem Nutzen für den zeitgerechten Beginn des Modellvorhabens. Denn die bereits etablierten Infrastrukturen und Datensätze können genutzt werden.

Hierzu wird die Expertengruppe von genomDE Kerndatensätze konsentieren, die die Netze dann im Rahmen einer FAIR Infrastruktur und einer einheitlichen Syntax zur Verfügung stellen können. FAIR bedeutet ‘Findable, Accessible, Interoperable, Reusable‘. Die jeweiligen Daten sollen gut auffindbar, zugreifbar, interoperabel und wiederverwendbar sein, immer unter der Vorgabe eines verantwortungsvollen, datenschutzkonformen Umgangs. 
Hierzu ist auch ein enger Abgleich mit der Medizininformatik-Initiative geplant, wodurch die Datenharmonisierung und die Sekundärdatennutzung weiter vorangetrieben werden.“
 

Für Prof. Dr. Markus Nöthen, Direktor des Instituts für Humangenetik am Universitätsklinikum Bonn ist es „… ein großer Fortschritt, dass die Genomdiagnostik mit der Sequenzierung vollständiger Genome ab Beginn 2024 Eingang in den Klinikalltag finden wird. Damit steht Patientinnen und Patienten, bei denen das Vorliegen einer genetisch bedingten Seltenen Erkrankung vermutet wird, die bestmögliche Diagnostik zur Verfügung.“
 

Die Initiative zur Medizinischen Genomsequenzierung und das Modellvorhaben § 64e SGB V

Betroffene Patientinnen und Patienten sowie Angehörige mit einer Seltenen Erkrankung oder mit einer erblichen Veranlagung – die zur Abklärung ihrer Diagnose, ihrer Krebserkrankung oder dem Risiko für eine Krebserkrankung von Genommedizin profitieren können, sollen Zugang zu dieser Versorgung erhalten. Genommedizin kann die zeitnahe Diagnosestellung, den Einsatz zielgerichteter Therapien und die frühe Krankheitsvorsorge unterstützen.


Dazu wurde im Rahmen eines Modellvorhabens nach § 64e SGB V die rechtliche Grundlage geschaffen. Ab 1. April 2024 wird das Modellvorhaben in der klinischen Anwendung starten. Die in der Initiative genomDE verbundenen Partner aus Forschung, Versorgung und Patientenvertretung sorgen für die inhaltliche und strukturelle Ausgestaltung. Zugleich soll genomDE einen wichtigen Baustein einer künftigen Forschungsdateninfrastruktur im deutschen Gesundheitswesen bilden. Gefördert wird die Initiative genomDE vom Bundesgesundheitsministerium. Das Projekt startete im Oktober 2021 und endet im Dezember 2024. genomDE ist Bestandteil der nationalen Strategie für Genommedizin.

Hier können Sie sich die Mitschnitte der einzelnen Sessions auf dem TMF YouTube-Kanal noch einmal ansehen.

Programm

(Stand 06. Juli 2023)

10:00 bis 10:20 Uhr
Grußworte

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Dr. Dorothee Andres, Referat 116 – Biotechnologische Innovation, Nanotechnologie und Gentechnik, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin

 

TMF e. V.
Sebastian C. Semler, Koordinierungsstelle genomDE, TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e. V.), Berlin
 

Programmkomitee genomDE
Prof. Dr. Markus Nöthen, Zentrum für Seltene Erkrankungen – Zentrum für Klinische Genomdiagnostik, Universitätsklinikum Bonn, Institut für Humangenetik, Direktor
 

10:20 bis 12:00 Uhr
1. Session: Versorgungsnutzen der Genomsequenzierung - Erwartungen und Perspektiven

Moderation:
Sebastian C. Semler, Koordinierungsstelle genomDE, TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e. V.), Berlin
 

  • Perspektiven des § 64e SGB V: Sicht von genomDE und klinischer Netzwerke
    Prof. Dr. Nisar Malek, 
    Deutsches Netzwerk für Personalisierte Medizin, Universitätsklinikum Tübingen, Abt. Innere Medizin I, Ärztl. Direktor

         Diskussion

  • Benefit der Genomsequenzierung für die Versorgung: Perspektiven in den Bereichen Seltene Erkrankungen, erbliche Tumorerkrankungen, somatische Onkologie

    Perspektive Seltene Erkrankungen:
    "Genomsequenzierung - Chance für Seltene Krankheiten"
    Prof. Dr. Markus NöthenZentrum für Seltene Erkrankungen – Zentrum für Klinische Genomdiagnostik, Universitätsklinikum Bonn, Institut für Humangenetik, Direktor

    Perspektive erbliche Tumorerkrankungen:
    "Klinischer Nutzen der Genomsequenzierung bei erblichen Tumorerkrankungen am Beispiel des Mammakarzinoms"

    Prof. Dr. Rita Schmutzler, Deutsches Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln, Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Direktorin

    Perspektive somatische Onkologie:
    "
    Benefit der Genomsequenzierung in der Versorgung: die Perspektive der somatischen Onkologie."
    Prof. Dr. Jürgen Wolf, Nationales Netzwerk Genomische Medizin – Lungenkrebs (nNGM), Universität zu Köln – Medizinische Fakultät, Ärztlicher Leiter Centrum für Integrierte Onkologie, Universitätsklinikum Köln
  • "Genomsequenzierung in der Versorgung: Nutzen für die Forschung"
    Prof. Dr. Melanie Börries, Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Bioinformatik und Systemmedizin, Medizinische Fakultät / Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Direktorin,
    Co-Direktorin des CCCF


    Diskussion

12:00 bis 12:30 Uhr - Kaffeepause
 

12:30 bis 13:25 Uhr
2. Session: Blick auf Europa - Europäische Initiativen (Watching Europe – European Initiatives) - Teil A

Moderation:
Prof. Dr. Oliver Kohlbacher
Interfakultäres Institut für Biomedizinische Informatik (IBMI), Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Prof. Dr. Albrecht StenzingerInstitut of Pathology, University Hospital Heidelberg

(Teil A) - Initiativen aus Sicht der Versorgung und Forschung

  • "Genomic Medicine Sweden – building a national infrastructure for precision medicine within a regionalized healthcare system"
    Prof. Richard Rosenquist Brandell (Sweden), Department of Molecular Medicine and Surgery, Karolinska Institutet, Karolinska University Hospital, Solna
  • "Danish National Genome Center for the benefit of patients"
    Bettina Lundgren, M.D., D.M.Sc. (Denmark), CEO of Danish National Genome Center, Copenhagen

  • "Seek and connect: precision medicine initiatives in other EU countries"
    Prof. Dr. Albrecht Stenzinger, 
    Institut of Pathology, University Hospital Heidelberg


    Diskussion

13:25 bis 14:25 - Mittagspause
 

14:25 bis 14:55 Uhr
2. Session: Blick auf Europa - Europäische Initiativen - Teil B

Moderation:
Prof. Dr. Rita Schmutzler, Deutsches Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln, Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Direktorin
 

(Teil B) - Initiativen aus Sicht der Patientinnen und Patienten

  • "EVITA und die Portugiesische Strategie für Genommedizin (PT_MedGen)"
    Tamara Hussong Milagre (Portugal), Gründerin und Präsidentin der Patientenorganisation EVITA, Lissabon

    Diskussion

14:55 bis 15:25 Uhr
3. Session: Genommedizin und Lebensrealität

Moderation:
Andrea Hahne, Haus der Krebs-Selbsthilfe - Bundesverband e. V., Bonn

  • "Datenschutz aus Patientinnen- und Patientensicht"
    Simone Kesten, Morbus Osler Selbsthilfe e.V., 1. Vorsitzende, Berlin

    Diskussion

15:25 bis 16:00 Uhr - Kaffeepause


16:00 bis 17:55 Uhr
4. Session: Datenschutz und Datengovernance mit anschließender Diskussion

Moderation:
Prof. Dr. Rita Schmutzler, Deutsches Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln, Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Direktorin
Prof. Dr. Jürgen Wolf, Nationales Netzwerk Genomische Medizin
Lungenkrebs (nNGM), Universität zu Köln Medizinische Fakultät, Ärztlicher Leiter Centrum für Integrierte Onkologie, Universitätsklinikum Köln

 

  • "Gilt das GenDG (Gendiagnostikgesetz) für die Forschung(sdaten)?"
    Prof. Dr. iur. Henning Rosenau, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Medizinrecht an der Martin-Luther-Universität Halle, (MLU), Vorsitzender der Gendiagnostik-Kommission beim Robert-Koch-Institut Berlin
  • Art und Reichhaltigkeit genetischer Daten
    Prof. Dr. med. Dipl. Phys. Peter Krawitz, Institut für Genomische Statistik und Bioinformatik
    Universitätsklinikum Bonn, Rheinische-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Venusberg Campus 1 

  • "Technischer Datenschutz: Möglichkeiten in genomDE"
    Prof. Dr. Mario Fritz, CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit, Saarbrücken
     
  • "Forschung mit genetischen Daten und Persönlichkeitsschutz – (k)ein Widerspruch?"
    Prof. Dr. Dr. Christian Dierks, Dierks+Company Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Geschäftsführung, Berlin

17:00 Uhr Panel

Moderation:
Prof. Dr. Oliver Kohlbacher
Interfakultäres Institut für Biomedizinische Informatik (IBMI), Eberhard-Karls-Universität Tübingen
 

  • Data-Governance: Integration UND Nutzen von Spezialdatenbanken für einen Datenkörper innerhalb von genomDE und Modellvorhaben § 64e SGB V zur Genomsequenzierung

    Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder, Fachärztin für Humangenetik, Geschäftsführung MGZ – Medizinisch Genetisches Zentrum, München, Berufsverband Deutscher Humangenetiker
    e. V. (BVDH), Präsidentin


    Prof. Dr. Jürgen Wolf, Nationales Netzwerk Genomische Medizin – Lungenkrebs (nNGM), Universität zu Köln – Medizinische Fakultät, Ärztlicher Leiter Centrum für Integrierte Onkologie, Universitätsklinikum Köln

    Prof. Dr. Joachim L. Schultze, Director, Systems Medicine – Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) - Director, PRECISE Platform for Single Cell Genomics and Epigenomics, DZNE and University of Bonn – Director, Genomics & Immunoregulation, LIMES-Institute, University of Bonn

    Dr.-Ing. Jan Voges, Leibniz Universität Hannover, Institut für Informationsverarbeitung
     

18:00 Resumee und Abschluss-Statements

Moderation:
Sebastian C. Semler, Koordinierungsstelle genomDE, TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e. V.), Berlin
 

Prof. Dr. Joachim L. Schultze, Director, Systems Medicine – Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) - Director, PRECISE Platform for Single Cell Genomics and Epigenomics, DZNE and University of Bonn – Director, Genomics & Immunoregulation, LIMES-Institute, University of Bonn

Prof. Dr. Rita Schmutzler, Deutsches Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln, Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Direktorin

Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen, Bonn

Dr. Christine Mundlos, stellvertretende Geschäftsführerin/ ACHSE Lotsin für Ärzte und Therapeuten/ Leiterin ACHSE Wissensnetzwerk und Beratung, Berlin

ab 18:05 Uhr
Get-Together

 

Vorträge zum Download

Session 1: Versorgungsnutzen der Genomsequenzierung - Erwartungen und Perspektiven

Prof. Dr. Nisar Malek:
Perspektiven des § 64e SGB V: Sicht von genomDE und klinischer Netzwerke
 

 

Benefit der Genomsequenzierung für die Versorgung:
 

Perspektive Seltene Erkrankungen:
Prof. Dr. Markus Nöthen: Genomsequenzierung - Chance für Seltene Krankheiten


Perspektive erbliche Tumorerkrankungen:
Prof. Dr. Rita Schmutzler: Klinischer Nutzen der Genomsequenzierung bei erblichen Tumorerkrankungen am Beispiel des Mammakarzinoms


Perspektive somatische Onkologie:
Prof. Dr. Jürgen Wolf: Benefit der Genomsequenzierung in der Versorgung: die Perspektive der somatischen Onkologie.
 

Perspektive der Forschung:
Prof. Dr. Dr. Melanie Börries: Genomsequenzierung in der Versorgung: Benefit für Forschung

 

Session 2 - Teil A: Blick auf Europa - Europäische Initiativen - Perspektive der Versorgung und Forschung

Prof. Richard Rosenquist Brandell (Sweden)
Genomic Medicine Sweden – building a national infrastructure for precision medicine within a regionalized healthcare system

 

Bettina Lundgren M.D., D.M.Sc. (Denmark):
Danish National Genome Center for the benefit of patients
 

Prof. Dr. Albrecht Stenzinger:
Seek and connect: precision medicine initiatives in other EU countries

 

Session 2 - Teil B: Blick auf Europa - Europäische Initiativen - Perspektive der Patientinnen und Patienten

Tamara Hussong Milagre (Portugal):
EVITA und die Portugiesische Strategie für Genommedizin (PT_MedGen)

 

Session 4: Datenschutz und Datengovernance

Prof. Dr. iur. Henning Rosenau:
Gilt das GenDG (Gendiagnostikgesetz) für die Forschung(sdaten)?
 

Prof. Dr. med. Dipl. Phys. Peter Krawitz:
Art und Reichhaltigkeit genetischer Daten
 

Prof. Dr. Dr. Christian Dierks:
Forschung mit genetischen Daten und Persönlichkeitsschutz – (k)ein Widerspruch?

 

Referentinnen und Referenten

Prof. Dr. Dr. Melanie Börries

Prof. Dr. Dr. Melanie Börries

Institut für Medizinische Bioinformatik und Systemmedizin Medizinische Fakultät / Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institutsdirektorin, Co-Direktorin des CCCF

Prof. Richard Rosenquist Brandell (Sweden)

Department of Molecular Medicine and Surgery, Karolinska Institutet, Karolinska University Hospital, Solna

Prof. Dr. Dr. Christian Dierks

Dierks+Company Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Geschäftsführung

Prof. Dr. Mario Fritz

CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit, Saarbrücken
Simone Kesten

Simone Kesten

Morbus Osler Selbsthilfe e.V., 1. Vorsitzende, Berlin

Prof. Dr. med. Dipl. Phys. Peter Krawitz

Institut für Genomische Statistik und Bioinformatik Universitätsklinikum Bonn Rheinische-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Venusberg Campus 1

Bettina Lundgren M.D., D.M.Sc. (Dänemark)

CEO of Danish National Genome Center, Copenhagen
Professor Dr. Nisar Malek, Ärztl. Direktor, Innere Medizin I, Universitätsklinikum Tübingen

Prof. Dr. Nisar Malek

Deutsches Netzwerk für Personalisierte Medizin, Universitätsklinikum Tübingen, Universitätsklinikum Tübingen, Abt. Innere Medizin I; Ärztl. Direktor, Innere Medizin I

Tamara Hussong Milagre (Portugal)

Gründerin und Präsidentin der Patientenorganisation EVITA, Portugal

Prof. Dr. Markus Nöthen

Zentrum für Seltene Erkrankungen – Zentrum für Klinische Genomdiagnostik, Universitätsklinikum Bonn, Institut für Humangenetik; Direktor

Prof. Dr. iur. Henning Rosenau

Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Medizinrecht an der Martin-Luther-Universtität Halle, (MLU), Vorsitzender der Gendiagnostik-Kommission beim Robert-Koch-Institut Berlin
Professor Dr. Rita Schmutzler, Direktorin, Deutsches Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln

Prof. Dr. Rita Schmutzler

Deutsches Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln, Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs; Direktorin

Sebastian C. Semler

Koordinierungsstelle genomDE TMF - Technologie- und Methoden-plattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e. V.)

Prof. Dr. Oliver Stegle

German Cancer Research Center (DKFZ) Heidelberg

Prof. Dr. Albrecht Stenzinger

Institut of Pathology, University Hospital Heidelberg

Prof. Dr. Jürgen Wolf

Nationales Netzwerk Genomische Medizin - Lungenkrebs, Universität zu Köln - Medizinische Fakultät; Ärztlicher Leiter Centrum für Integrierte Onkologie, Universitätsklinikum Köln; Sprecher, nationales Netzwerk Genomische Medizin-Lungenkrebs (nNGM)